Spirituelle Themen

Feinstoffliche Kanäle öffnen

Wie kann ich meine Kanäle weiter öffnen um das Feinstoffliche besser wahrnehmen zu können?

Aus meiner Sicht, ist es das Wichtigste, die Wahrnehmung von feinstofflichen Energien täglich zu trainieren. Genauso wie man auch einen Muskel trainieren muss, damit er wächst oder wie man auch ein Instrument regelmäßig üben muss, damit man es besser beherrscht. Durch die regelmäßige Übung öffnen sich die Kanäle: Energie folgt der Aufmerksamkeit!

Die Fähigkeit, feinstoffliche Energien wahrzunehmen, oder die höheren Sinne wie Hellsehen, Hellhören, Telepathie, usw. sind nicht nur für ein paar „Auserwählte“ verfügbar, wir alle haben diese Veranlagung in uns. Bei manchen sind diese Fähigkeiten von Geburt an etwas besser ausgebildet, aber üben und dadurch besser werden können wir alle! Würden wir diese Fähigkeiten bereits in der Schule trainieren, wären wir alle sogar richtig gut darin! 

Aber was kann man nun tun um die Kanäle zu öffnen?

1) Meditation:
Die tägliche Meditation bringt dich regelmäßig in den benötigten Geisteszustand für die feine Wahrnehmung. Dabei kommt das Gehirn in den sogenannten Alpha oder sogar in den Detha Bereich und durch viel Übung gelingt das „Umschalten“ immer schneller. Dabei sollte man für sich die beste Meditationspraxis herausfinden. (Atem-Meditation, geführte Meditation, Körper-Achtsamkeits- Meditation, Chakren Meditation, Schamanisches Reisen, Konzentration auf die Leere, usw.)

2) Bewegung und Erdung
Damit die Energie im Körper gut fließen kann, ist es wichtig den Körper geschmeidig und fit zu halten. Dazu muss man natürlich kein Extremsportler werden. Es reicht aus, gewisse Übungen täglich zu praktizieren und den Körper moderat zu fordern und ihn beweglich zu halten. Eine gute Erdung erreicht man zum Beispiel durch regelmäßiges Barfuß gehen oder durch den regelmäßigen Aufenthalt im Wald bzw. der Natur.

3) Ernährung
Auch die Ernährung ist ein sehr wichtiger Punkt, denn du bist was du isst! Ein gut funktionierender Körper erleichtert die feinstoffliche Wahrnehmung wesentlich! Dies wird oft unterschätzt, aber wir sind nun mal Körper, Geist & Seele. Für die Anbindung an die höheren Ebenen spielt der Körper eine wichtige Rolle, denn er ist unser Gefährt in dieser Realität!

4) Schlaf
Ausreichender und erholsamer Schlaf sind ebenfalls sehr wichtig, damit die feinstoffliche Wahrnehmung gut funktioniert.

4) Gemütslage
Die feinstoffliche Welt ist meist nur im entspannten Parasympathikus-Modus wahrnehmbar. Im Alltagsstress ist es sehr schwierig, die feinstofflichen Dinge um sich herum zu bemerken. Regelmäßiger Ausgleich (= Stressabbau) sowie ein klarer und möglichst ruhiger Geist sind sehr wichtig für die feinstoffliche Wahrnehmung.

5) Zirbeldrüse
Auch die Zirbeldrüse spielt eine essentielle Rolle. Sie ist die Schnittstelle zwischen dem Körper und dem Feinstofflichen. Meditation und die gezielte Entkalkung möchte ich hier nur kurz erwähnen. (Zu diesem Thema habe ich bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben.)

6) Bewusstseins-Übungen
Es ist sehr hilfreich, sich immer wieder das tägliche Geschehen aus der Vogelperspektive anzusehen und aus einem andern Standpunkt wahrzunehmen. Eine weiter gute Übung ist es, den Fokus bewusst zu verändern. Normalerweise liegt der Fokus in einem Umkreis von 1m. Dinge die weiter weg sind werden meistens vom Gehirn herausgefiltert. Beim spazieren gehen, kann man dies sehr gut üben. Versuche alles in der Weite wahrzunehmen, dann wieder alles in der Nähe, dann wieder alles Weite, usw. Oder du kannst auch beim Einkaufen den ganzen Gang wahrnehmen oder die Deckenkonstruktion betrachten, die du normalerweise nie im Blickfeld hast. Ich bin immer wieder überrascht, wie es weiter oben in Geschäften aussieht.

7) Üben mit Edelsteinen
Mit Edelsteinen kann man täglich trainieren, die Energie des Edelsteins wahrzunehmen. Dazu empfehle ich, vorher zu meditieren um im entspannten Modus zu sein. Dann kannst du einen Edelstein deiner Wahl in die Hand nehmen und deine Aufmerksamkeit auf ganz feine, kaum merkbare Veränderungen lenken. Zuerst in den Fingern, in der Hand, im Unterarm und mit etwas Übung schließlich im ganzen Körper und im gesamten Energiefeld. Du kannst es vielleicht als Kribbeln oder als Stromfluss wahrnehmen. Vielleicht fühlt es sich auch wie Wärme an oder du spürst ein Ziehen. Wie auch immer du es wahrnimmst, bleib mit deiner Aufmerksamkeit für mehrere Minuten bei dieser Wahrnehmung. Mit der Zeit wird dieses Gefühl immer klarer und intensiver, aber wie bereits erwähnt, braucht es viel Übung! Dazu wird es möglicherweise in Zukunft auch einen Kurs geben!

Lichtvolle Grüße
Dominik


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